Kampfsport & KampfkunstJapanisch-Asiatische Fachbegriffe

Kime – fokussierter Abschluss einer Technik

Kime ist ein in verschiedenen japanischen Kampfkünsten verwendeter Begriff für den fokussierten Abschluss einer Bewegung. Im Karate wird er häufig mit koordinierter Körperarbeit, Timing, Haltung und gezielter Spannung verbunden.

Warum ist Kime im Karate-Training relevant?

Für das Training ist eine beobachtbare Erklärung hilfreicher als mystische oder historische Zuschreibungen. Kime kann je nach Stil unterschiedlich vermittelt und bewertet werden.

Kime ist keine Garantie maximaler Schlagwirkung und kein einheitliches biomechanisches Verfahren. Der Begriff sollte über konkrete Trainingsmerkmale erklärt werden.

Wichtige Aspekte

Timing

Körperbewegung und Technik im passenden Moment koordinieren.

Stabilität

Endposition kontrollieren, ohne unnötig zu verkrampfen.

Atmung

Atmung und Bewegung nach der verwendeten Methode abstimmen.

Praxis: So gehst du vor

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Begriff im eigenen Stil definieren.
  2. Bewegung zunächst technisch sauber aufbauen.
  3. Spannung nur gezielt und kurz einsetzen.
  4. Wirkung über Pads, Video und qualifiziertes Feedback prüfen.

Häufige Fehler

  • Erfundene Samurai-Geschichten als Herkunftsnachweis verwenden.
  • Dauerhafte Ganzkörperspannung fördern.
  • Kime als universell messbare Kraftform darstellen.

Dieses Glossar bietet allgemeine Informationen rund um Kampfsport, Kampfkunst und den Betrieb einer Kampfsportschule. Die Inhalte sind keine individuelle Rechts-, Steuer-, Finanz-, Versicherungs- oder medizinische Beratung. Regeln, Verträge und Anforderungen können je nach Land, Verband, Anbieter und persönlicher Situation unterschiedlich sein und sich ändern. Prüfe wichtige Entscheidungen anhand aktueller Unterlagen und hole bei Bedarf qualifizierten fachlichen Rat ein.