Allgemein, Kampfkunst

Neues Jahr, neue Möglichkeiten?

Neues Jahr, neue Möglichkeiten? 

Ein neues Jahr bringt nicht nur neue Möglichkeiten, sondern auch die Chance, Träume zu
verwirklichen. Wenn du schon immer davon geträumt hast, deine eigene Kampfkunstschule zu
gründen
oder deine bestehende Schule auf ein neues Level zu bringen, ist jetzt der perfekte
Zeitpunkt, diesen Schritt zu wagen.


Es ist verständlich, dass der Gedanke, eine eigene Sportschule zu führen, mit Herausforderungen und Unsicherheiten verbunden ist. Doch in der Welt der Kampfkünste, die von Entschlossenheit, Disziplin und Leidenschaft geprägt ist, gibt es keinen besseren Zeitpunkt als das neue Jahr, um deinen Traum in die Realität umzusetzen.


1. Glaube an deine Fähigkeiten:
Du hast jahrelange Erfahrung in den Kampfkünsten gesammelt, Schüler inspiriert und Wissen
weitergegeben. Dieses Wissen und deine Fähigkeiten sind der Schlüssel zu deinem Erfolg. Vertraue auf deine Expertise und sei bereit, sie mit anderen zu teilen.


2. Gemeinschaft aufbauen:
Eine erfolgreiche Kampfkunstschule basiert auf einer starken Gemeinschaft. Nutze soziale Medien, lokale Veranstaltungen und Networking, um eine starke Anhängerschaft aufzubauen. Menschen suchen nicht nur nach einem Ort zum Trainieren, sondern auch nach einer Gemeinschaft, in der sie sich wohlfühlen und wachsen können.


3. Setze klare Ziele:
Definiere klare Ziele für deine Kampfkunstschule. Möchtest du die Anzahl der Schüler erhöhen, neue Programme einführen oder an Wettkämpfen teilnehmen? Das Festlegen von Zielen hilft dir, einen klaren Weg für die Zukunft zu schaffen.

4. Marketing und Branding:
Investiere Zeit in Marketing und Branding, um deine Schule bekannt zu machen. Durch gezielte
Maßnahmen kannst du nicht nur durchstarten, sondern auch deinen Umsatz steigern. Denke dabei an die Metapher eines zahmen Schmetterlings, der ziellos umherfliegt. Durch gezielte Flügelschläge und klare Ausrichtung kann er sich zu einem starken und mutigen Greifvogel entwickeln, der zielsicher seine Wünsche umsetzt. Entwickle eine einprägsame Marke, erstelle ansprechende Werbematerialien und nutze digitale Plattformen, um deine Botschaft zu verbreiten.


5. Kontinuierliche Weiterbildung:
Die Welt der Kampfkünste entwickelt sich ständig weiter. Halte dich auf dem Laufenden über neue Techniken, Trainingsmethoden und Trends. Kontinuierliche Weiterbildung wird nicht nur deine Fähigkeiten verbessern, sondern auch deine Schüler beeindrucken.

6. Finanzplanung:
Erstelle einen soliden Finanzplan für deine Kampfkunstschule. Kalkuliere die Kosten für Miete,
Ausrüstung, Marketing und andere Ausgaben. Eine solide finanzielle Basis ist entscheidend für den langfristigen Erfolg.

7. Unterstützung suchen:
Du musst nicht alles alleine machen. Suche nach Mentoren, schließe dich Branchennetzwerken an und finde Unterstützung in der Gemeinschaft. Der Austausch von Erfahrungen und Ressourcen kann den Weg zu deinem Erfolg ebnen.

Für maßgeschneiderte Hilfe und kompetente Beratung auf deinem Weg zur eigenen Kampfkunstschule, kannst du dich gerne an die Experten von Martial Arts Business wenden. Sie
stehen bereit, um dich bei allen Aspekten der Gründung und Führung deiner Schule zu unterstützen und somit deine Kundenbindung und Kundenzufriedenheit zu stärken.


Der Weg zur Verwirklichung deines Traums mag herausfordernd erscheinen, aber er ist es wert. Das neue Jahr ist der Beginn eines aufregenden Kapitels in deiner Kampfkunstreise. Setze deine Ziele, sei mutig und vertraue darauf, dass deine Leidenschaft und Hingabe Früchte tragen werden. In diesem Sinne wünschen wir dir viel Erfolg auf dem Weg zu deiner eigenen Kampfkunstschule im neuen Jahr!

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Der Blick zurück sichert den zukünftigen Erfolg

Der Blick zurück sichert den zukünftigen Erfolg! 

Ein neues Jahr steht bevor, und es ist an der Zeit, als Betreiber einer Kampfsportschule einen Blick auf die vergangenen zwölf Monate zu werfen. Der Rückblick auf das vergangene Jahr kann entscheidend dafür sein, wie erfolgreich Sie im kommenden Jahr sein werden.

Die Bedeutung eines Rückblicks
In der Welt des Unternehmertums, insbesondere für Betreiber von Kampfsportschulen, ist es von entscheidender Bedeutung, aus den Erfahrungen des vergangenen Jahres zu lernen. Ein kritischer Rückblick ermöglicht es, Fehler, Probleme und Hindernisse zu identifizieren und daraus zu wachsen.

Selbstkritische Reflexion
Selbstkritische Reflexion ist ein Schlüsselaspekt, um langfristigen Erfolg zu sichern. Als Unternehmer sollten Sie sich selbst und Ihr Unternehmen ehrlich hinterfragen. Was lief gut? Wo gab es Schwierigkeiten? Welche Herausforderungen sollten im kommenden Jahr überwunden werden?

Lektionen aus dem Vergangenen ziehen
Der Blick auf das vergangene Jahr bietet die Möglichkeit, wertvolle Lektionen zu ziehen. Vielleicht gab es Marketingstrategien, die besonders effektiv waren, oder Bereiche, die verbessert werden müssen. Identifizieren Sie die Schlüsselfaktoren, die zu Erfolg oder Misserfolg geführt haben.

Die Zukunft gestalten
Basierend auf den Erkenntnissen aus dem Rückblick ist es nun an der Zeit, Pläne für die Zukunft zu schmieden. Setzen Sie klare Ziele und Strategien, wie Sie im kommenden Jahr noch erfolgreicher werden können.

Fazit
Ein reflektierender Rückblick ist der Schlüssel, um als Betreiber einer Kampfsportschule kontinuierlich zu wachsen und erfolgreich zu sein. Nutzen Sie die gewonnenen Erkenntnisse, um Ihre Einrichtung auf die nächste Stufe zu heben und die Ziele im kommenden Jahr zu übertreffen.

Wir unterstützen Inhaber oder Betreiber von Kampfsport- und Kampfkunstschulen dabei, ihre
unternehmerischen Ziele zu erreichen.

Zum unverbindlichen und kosten losen Erstgespräch geht es hier:
https://martial-arts-business.com/kontakt/

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Sicherheit geben und Begeisterung ernten!

Sicherheit geben und Begeisterung ernten!

Die Sicherheit ihrer Kinder ist für Eltern oberste Priorität, und als Betreiber einer Kampfkunstschule haben Sie die Möglichkeit, diese Sorge zu adressieren und das Vertrauen der Eltern zu gewinnen. Ein fundiertes Kurskonzept zur Kindersicherheit kann ein wirksames Mittel sein, um Eltern zu überzeugen und neue Schüler für Ihre Schule zu gewinnen. Hier sind einige Schritte, wie Sie Eltern durch ein solches Konzept ansprechen können.

1. Praxisnahe Schulung: Ein Kurskonzept zur Kindersicherheit sollte praxisnah sein und echte Fähigkeiten und Techniken vermitteln, die Kinder in verschiedenen Alltagssituationen anwenden können. Eltern suchen nach konkreten Vorteilen für ihre Kinder, und eine praxisnahe Ausbildung ist ein überzeugendes Argument.

2. Kommunikation mit den Eltern: Stellen Sie sicher, dass Sie transparent und offen mit den Eltern kommunizieren. Erklären Sie, wie Ihr Sicherheitskonzept funktioniert und welche Vorteile es für ihre Kinder bietet. Zeigen Sie ihnen, dass Sie ihre Anliegen ernst nehmen.

3. Expertise und Erfahrung: Betonen Sie die Erfahrung und die Expertise Ihres Trainerteams. Eltern möchten wissen, dass ihre Kinder von qualifizierten Fachleuten unterrichtet werden, die sich mit Kindersicherheit auskennen.

4. Realistische Erwartungen: Klären Sie Eltern darüber auf, was sie von Ihrem Kurskonzept erwarten können. Seien Sie realistisch über die Fähigkeiten, die Kinder erlernen werden, und betonen Sie, dass die Sicherheit ihrer Kinder in erster Linie auf Prävention und Achtsamkeit beruht.

5. Empfehlungen und Referenzen: Zeigen Sie Referenzen und Empfehlungen von Eltern, deren Kinder bereits an Ihrem Programm teilgenommen haben. Erfolgsgeschichten sind überzeugende Beispiele für die Effektivität Ihres Konzepts.

Ein fundiertes Kurskonzept zur Sicherheit von Kindern kann ein entscheidender Faktor sein, um Eltern von der Qualität Ihrer Kampfkunstschule zu überzeugen. Praxisnahe Schulung, klare Kommunikation und die Betonung von Expertise und Realismus sind Schlüsselkomponenten, um das Vertrauen der Eltern zu gewinnen. Wenn Sie diese Schritte befolgen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Kampfkunstschule für Eltern zur bevorzugten Wahl wird.

Hier geht es zu unserem kostenlosen 5-Schritte Kurs, mit dem auch du lernst wie du Kindern den Umgang mit Fremden leicht vermitteln kannst, sodass deine Schüler Situationen richtig einschätzen lernen und Eltern begeistert von deinem Unterricht sind.

https://martial-arts-business.com/umgang-mit-fremden/

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Die Magie der Mutter-Baby-Bindung: Wie gemeinsames Fitnesstraining sie stärkt

Die Magie der Mutter-Baby-Bindung: Wie gemeinsames Fitnesstraining sie stärkt! 

Herzlich willkommen auf unserem Blog! Heute tauchen wir in die faszinierende Welt der Mutter-Baby-Bindung ein und enthüllen, wie gemeinsames Fitnesstraining diese Bindung auf wundersame Weise stärken kann. Die Verbindung zwischen einer Mutter und ihrem Baby ist eine der innigsten und bedeutsamsten Beziehungen im Leben. Sie prägt nicht nur das Wohlbefinden des Babys, sondern formt auch die emotionale Gesundheit der Mutter. In diesem Artikel werden wir erkunden, wie das gemeinsame Fitnesstraining diese Bindung auf eine völlig neue Ebene hebt.

Die Bindung zwischen einer Mutter und ihrem Baby ist ein zutiefst instinktiver und liebevoller Prozess. Von den ersten Momenten der Schwangerschaft bis zur Geburt und darüber hinaus entsteht eine einzigartige Verbindung, die das Baby dabei unterstützt, Vertrauen aufzubauen, Emotionen zu regulieren und sich sicher und geliebt zu fühlen. Diese Bindung ist der Grundstein für die gesunde Entwicklung des Kindes, sowohl körperlich als auch emotional.

Die Idee, gemeinsames Fitnesstraining in diesen Prozess einzubeziehen, mag auf den ersten Blick überraschend wirken. Doch tatsächlich kann das gemeinsame Trainieren von Mutter und Baby eine tiefgreifende und positive Wirkung auf die Mutter-Baby-Bindung haben. Hier sind einige Gründe, warum:

1. Gemeinsame Zeit: In der hektischen Welt von heute kann es eine Herausforderung sein, qualitativ hochwertige Zeit mit Ihrem Baby zu verbringen. Fitnesstraining schafft eine dedizierte Zeit, in der Sie beide sich aufeinander konzentrieren können, abseits von Ablenkungen.

2. Körperliche Nähe: Während des Trainings bleibt Ihr Baby in Ihrer Nähe, spürt Ihren Herzschlag und Ihre Berührung. Diese physische Nähe stärkt die emotionale Verbindung und das Gefühl von Sicherheit.

3. Hormonelle Unterstützung: Körperliche Aktivität setzt Endorphine frei, die als Glückshormone bekannt sind. Diese positiven Gefühle werden auf Ihr Baby übertragen und verstärken die positive Stimmung während des Trainings.

4. Kommunikation und Interaktion: Während des Fitnesstrainings haben Sie die Möglichkeit, Blickkontakt herzustellen, miteinander zu sprechen und zu lachen. Diese Interaktion fördert die Kommunikation und stärkt die Bindung.

5. Selbstfürsorge: Indem Sie sich um Ihre körperliche Gesundheit kümmern, senden Sie auch die Botschaft an Ihr Baby, dass Selbstfürsorge wichtig ist. Dies ist eine wertvolle Lektion, die sich positiv auf die Entwicklung Ihres Kindes auswirken kann.

6. Langfristige Auswirkungen: Die starke Mutter-Baby-Bindung, die durch gemeinsames
Fitnesstraining gefördert wird, kann langfristige Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes haben, einschließlich einer gestärkten emotionalen Intelligenz und sozialen Fähigkeiten.


Einbinden von Fitnesstraining in den Alltag

Die Integration von Fitnesstraining in Ihren Alltag als Mutter erfordert keine komplizierten Pläne. Einfache Übungen, wie Yoga, Pilates oder Spaziergänge mit dem Kinderwagen, können bereits einen positiven Einfluss haben. Wichtig ist, auf die Bedürfnisse und Grenzen Ihres Babys zu achten und das Training spielerisch und angenehm zu gestalten.

Die Mutter-Baby-Bindung ist eine kostbare Verbindung, die mit Sorgfalt gepflegt werden sollte. Durch gemeinsames Fitnesstraining öffnen sich neue Wege, diese Bindung zu stärken und gleichzeitig für die eigene Gesundheit zu sorgen. Die Zeit, die Sie gemeinsam beim Training verbringen, wird zu einem wertvollen Kapitel Ihrer gemeinsamen Reise.

Wenn auch Sie Ihren Mitgliedern in Ihrem Fitnessstudio oder in Ihrer Kampfsportschule dieses Erlebnis bieten willst, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns für ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch. Gemeinsam entwerfen wir eine Strategie, wie auch Sie die Zielgruppe der Mütter erreichen werden! Wir verstehen, dass jedes Fitnessstudio oder jede Kampfsportschule einzigartig ist. Daher bieten wir maßgeschneiderte Lösungen, die perfekt zu Ihrer Einrichtung passen. Unser Team arbeitet eng mit Ihnen zusammen, um einen Kurs für Mütter mit Kind zu entwickeln, der Ihre Werte und Ziele widerspiegelt und Ihren Kunden ein einzigartiges Erlebnis bietet. Unsere Partnerschaft geht über die Implementierung hinaus. Wir bieten umfassende Unterstützung, um sicherzustellen, dass Ihr Kurs reibungslos läuft und maximale Ergebnisse erzielt werden. Ob es um die Schulung Ihrer Mitarbeiter, die technische Unterstützung oder die kontinuierliche Optimierung Ihres Kurses geht – wir stehen Ihnen zur Seite.

Unser Kurs für Mütter mit Kind ist nicht nur ein Kurs – er ist Ihr Schlüssel zu einem erfolgreichen Geschäft in der Fitnessbranche. Mit diesem einzigartigen Angebot können Sie nicht nur neue Kunden gewinnen, sondern auch Ihre bestehende Kundenbasis ausbauen und stärker binden. Es ist der Weg zu einer erfolgreichen Zukunft in einer Branche, die sich ständig weiterentwickelt. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Einrichtung auf die Überholspur bringen. Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über unseren innovativen Kurs für Mütter mit Kind zu erfahren und den ersten Schritt zu unternehmen, um Ihr Fitnessstudio oder Ihre Kampfsportschule zu revolutionieren.

Für Kampfsportschulen:
https://martial-arts-business.com/kampfsportschule-trust-mama-baby/

Für Fitnessstudios:
https://martial-arts-business.com/trust-mama-baby/

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Allgemein, Kampfkunstschulen

So denken Champions – Ausdauer & Durchhaltevermögen

So denken Champions – Ausdauer & Durchhaltevermögen

Sportler und vor allem Kampfkunst – Champions verfügen über ein excellentes Ausdauer & Durchhaltevermögen.

Kennt ihr Wilhelm Buschs Ausspruch „Ausdauer wird früher oder später belohnt – meistens aber später“? Der Schlüssel zum Erfolg auf der Matte liegt darin, die eigene Ausdauer zu stärken, damit wir für den Kampf und viele Runden gewappnet sind.

Ausdauer trainieren wir auf der Matte, währen es im Alltag auf Durchhaltevermögen ankommt. Ein sehr gutes Beispiel ist hier Thomas Edison. Er machte über 5000 Experimente, bis eines glückte und die Glühbirne erfunden war. Eines Tages fragte ihn ein junger Reporter: „Haben Sie nicht jede Menge Zeit verschwendet, als Sie die Glühbirne erfunden haben?“ Edison antwortete: „Nein, ich habe nur erfolgreich 4999 Wege gefunden, die nicht funktionieren.“ Mr. Edison war hingebungsvoll und zielgerichtet.

Wir alle profitieren, wenn wir unser Durchhaltevermögen im Alltag und die Ausdauer auf der Matte ausbauen können.

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Allgemein, Ernährung

Low carb Ernährung für Sportler

Low Carb Ernährung für Sportler

Low Carb hat sich als probates Mittel zur Reduzierung von überflüssigem Gewicht längst beweisen können. Aber nicht nur Menschen mit Übergewicht können von einer kohlehydratarmen Ernährungsweise profitieren. Auch für Sportler kann sich der Verzicht von Kohlehydraten auszahlen.

Was ist Low Carb?

Als Low Carb bezeichnet man eine Ernährungsform, bei der eine Eiweißreiche Kost im Vordergrund steht. Die Aufnahme von Kohlehydraten wird auf ein Minimum reduziert. Lediglich sollen bei einer Low Carb Ernährung maximal 150 Gramm Kohlenhydrate aufgenommen werden.

Durch die geringe Aufnahme von Kohlehydraten wird die Insulinausfuhr verhindert, die Lust auf Süßes und sogenannte Heißhungerattacken kommen bei einer Eiweißlastigen Ernährungsweise nur noch selten vor. Außerdem wird durch die hohe Aufnahme von Eiweiß der Fettabbau angekurbelt. Wer denkt, er müsste jetzt auf seine geliebte Pasta verzichten, findet im Netz viele Low Carb Pasta Rezepte

Low Carb für Sportler

Für die Leistung und den Erfolg eines Sportlers ist die richtige Ernährung unerlässlich.
Eine Ernährungsweise bei der hauptsächlich Eiweißhaltige Kost auf den Tisch kommt, kann einen Sportler optimal bei seiner Leistung unterstützen. Besonders beim Aufbau von Muskelmasse kann eine Low Carb Ernährung helfen, sein gewünschtes Ziel schnell zu erreichen.

Eiweiß sorgt durch die Produktion von Hormonen und Enzymen für einen verbesserten Muskelaufbau. Wenn zu wenig Eiweiß konsumiert wird, wird die Produktion dieser wichtigen Makronährstoffe gehemmt und der Muskelaufbau wird verhindert.
Bei einer Kohlehydratarmen Ernährungsweise wird die Energie jedoch durch Eiweiß gewonnen und die wichtige Menge an Proteinen gewährleistet.

Worauf muss ich als Sportler bei der Low Carb Ernährung achten?

Wenn Sie als sportlich aktiver Mensch die Einnahme von Kohlehydraten reduzieren möchten, sollten Sie darauf achten, die wichtigen Proteine nach der Trainingseinheit einzunehmen.

Wer nach dem Training eine Eiweißhaltige Speise zu sich nimmt, nutzt das durch das vorhergegangene Training beginnende Muskelwachstum. Fisch, mageres Geflügel oder auch Quark sind gute Eiweißlieferanten, die nach dem Sport langfristig die Energiespeicher füllt und den Körper mit hochwertigen Proteinen versorgt. Pro Kilogramm Körpergewicht sollten Sportler für einen optimalen Muskelaufbau etwa 1,6 bis maximal 2 Gramm Eiweiß zu sich nehmen. Diese Menge sollte jedoch nicht überschritten werden, da eine zu hohe Aufnahme von Proteinen eine Schädigung der Nieren zur Folge haben können.

Während im Trainingsmodus eine Proteinreiche Ernährungsweise den Trainingserfolg maximieren kann, sollte man in der akuten Wettkampfphase die Aufnahme von Kohlenhydraten wieder erhöhen. Besonders vor Wettkämpfen oder Turnieren benötigt der Körper die wichtige Energie für die Beanspruchung.

Wie kann man seinen Proteinbedarf decken?

Wer sich als Sportler Low Carb ernähren möchte, sollte hochwertige Eiweißquellen zu sich nehmen. Leichte Proteinquellen, die regelmäßig auf dem Speiseplan eines aktiven Sportlers stehen sollten sind unter anderem Hähnchen und Pute, aber auch Rindfleisch und eiweißhaltige Fische wie Lachs oder Kabeljau. Ebenfalls sind Eier und fettarme Milchprodukte wie Käse oder Quark gute Proteinquellen für einer Low Carb Ernährung. Die erforderlichen Kohlehydrate sollten aus gesunden Quellen wie Haferflocken oder auch Pellkartoffeln stammen um die proteinlastige Ernährung optimal abzurunden.

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Allgemein

Selbstverteidigung für Männer

Selbstverteidigung für Männer

Für viele männliche Zeitgenossen mag das Thema Selbstverteidigungskurse eher mit einem Lächeln abgetan werden, schließlich hat der Mann schon aufgrund seines Geschlechtes kaum Angriffe zu fürchten und wenn doch, wird er sich locker verteidigen können. Doch diese oftmals falsche Selbstwahrnehmung kann in gefährlichen Situationen schnell dazu führen, dass man der Unterlegene ist. Üblicherweise richtet sich Gewalt gegen Männer nicht gegen durchtrainierte, kräftig wirkende sportliche Geschlechtsgenossen, sondern eher gegen unscheinbare, schwächlich wirkende und womöglich konditionsschwache Typen. Oftmals suchen sich Gewalttäter auch ältere Opfer aus, da sie vermeintlich leichter zu überwältigen sind.


Wann ist es Notwehr?

Der Tatbestand der sogenannten Notwehr ist im Paragrafen 32 des Strafgesetzbuches zunächst klar definiert. Dort heißt es, dass eine Notwehrsituation eintritt, wenn eine Verteidigung erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder von einem anderen abzuwenden. Zu dieser Definition gibt es umfangreiche Erläuterungen. Es versteht sich von selber, dass kaum jemand die rechtlichen Einzelheiten kennt und verinnerlicht hat. Auch, um sich in solchen Fällen möglichst rechtssicher zu verhalten, kann ein Selbstverteidigungskurs für Männer weiterhelfen.


Verteidigung durch Vermeidung

Anders als das Sprichwort „Angriff ist die beste Verteidigung“ suggeriert, gilt das Vermeiden von Konfliktsituationen als die bessere Verteidigung. Sie lernen in einem Selbstverteidigungskurs auch, wie sie die Situationen richtig einschätzen, sich deeskalierend verhalten und sich so einer möglichen gewaltsamen körperlichen Auseinandersetzung entziehen können. Auch ist es wichtig die Wirkung der eigenen Körpersprache zu kennen und die des Gegenübers zu erkennen. Sind sie in der Lage diese zu deuten, hilft es ebenfalls die Lage richtig zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Doch nicht immer lässt sich eine solche Lage entspannen und es entsteht eine Notfallsituation, aus der es für sie zu Entkommen gilt. Für solche Fälle lernen sie im Kurs entsprechende Verteidigungsmaßnahmen.


Kampfsport oder Kampfkunst als Verteidigung?

Der Kampfsport dient üblicherweise dazu, dass sich Sportler in ihrer Disziplin mit anderen, körperlich ähnlichen Gegnern, messen. Als Kampfsportarten gelten unter anderem Karate, Aikido, Judo, Kung-Fu und Jiu-Jitsu. Die oberste Richtlinie in diesen Sportarten ist die, dass keiner der Kämpfenden bleibende Schäden davontragen darf. Vom Grundgedanken sind Kampfsportarten nicht zu Verteidigungszwecken gedacht, wobei sie sich im Notfall aber durchaus dazu eignen. Anders sieht es mit der Kampfkunst aus, in der im Prinzip alles erlaubt ist und bei der ein Kampf dann endet, wenn der Gegner entweder aufgibt oder ausgeschaltet ist. In der Selbstverteidigung gilt es, sich zu schützen und so eignen sich Kampfkunsttechniken ideal dafür Angreifer abzuwehren und Leib und Leben zu schützen.


Kursangebote für Selbstverteidigung

Das Unternehmen Trust Material Arts aus Rudersberg bietet an verschiedenen Standorten Kurse zur Selbstverteidigung, auch speziell für Männer, an. Im theoretischen Teil lernen sie die rechtlichen Grundlagen zu einer Notwehrsituation ebenso, wie Techniken diese Situation durch Deeskalation zu vermeiden. Wenn dennoch eine Vermeidung nicht möglich ist, erlernen sie im praktischen Teil der Kurse geeignete Notfallstrategien, Schlag- und Tritttechniken sowie Verteidigungstechniken. Darüber hinaus wird ihnen vermittelt, wie sie Gefahrensituationen einschätzen und Konfliktsituationen erkennen können. Ein zusätzlicher Nutzen daraus ist die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Erhöhung der allgemeinen körperlichen Kondition und nicht zuletzt die Stärkung ihres Selbstwertgefühles und die Optimierung ihrer Körpersprache.

Für viele männliche Zeitgenossen mag das Thema Selbstverteidigungskurse eher mit einem Lächeln abgetan werden, schließlich hat der Mann schon aufgrund seines Geschlechtes kaum Angriffe zu fürchten und wenn doch, wird er sich locker verteidigen können. Doch diese oftmals falsche Selbstwahrnehmung kann in gefährlichen Situationen schnell dazu führen, dass man der Unterlegene ist. Üblicherweise richtet sich Gewalt gegen Männer nicht gegen durchtrainierte, kräftig wirkende sportliche Geschlechtsgenossen, sondern eher gegen unscheinbare, schwächlich wirkende und womöglich konditionsschwache Typen. Oftmals suchen sich Gewalttäter auch ältere Opfer aus, da sie vermeintlich leichter zu überwältigen sind.


Wann ist es Notwehr?

Der Tatbestand der sogenannten Notwehr ist im Paragrafen 32 des Strafgesetzbuches zunächst klar definiert. Dort heißt es, dass eine Notwehrsituation eintritt, wenn eine Verteidigung erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder von einem anderen abzuwenden. Zu dieser Definition gibt es umfangreiche Erläuterungen. Es versteht sich von selber, dass kaum jemand die rechtlichen Einzelheiten kennt und verinnerlicht hat. Auch, um sich in solchen Fällen möglichst rechtssicher zu verhalten, kann ein Selbstverteidigungskurs für Männer weiterhelfen.


Verteidigung durch Vermeidung

Anders als das Sprichwort „Angriff ist die beste Verteidigung“ suggeriert, gilt das Vermeiden von Konfliktsituationen als die bessere Verteidigung. Sie lernen in einem Selbstverteidigungskurs auch, wie sie die Situationen richtig einschätzen, sich deeskalierend verhalten und sich so einer möglichen gewaltsamen körperlichen Auseinandersetzung entziehen können. Auch ist es wichtig die Wirkung der eigenen Körpersprache zu kennen und die des Gegenübers zu erkennen. Sind sie in der Lage diese zu deuten, hilft es ebenfalls die Lage richtig zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Doch nicht immer lässt sich eine solche Lage entspannen und es entsteht eine Notfallsituation, aus der es für sie zu Entkommen gilt. Für solche Fälle lernen sie im Kurs entsprechende Verteidigungsmaßnahmen.


Kampfsport oder Kampfkunst als Verteidigung?
Der Kampfsport dient üblicherweise dazu, dass sich Sportler in ihrer Disziplin mit anderen, körperlich ähnlichen Gegnern, messen. Als Kampfsportarten gelten unter anderem Karate, Aikido, Judo, Kung-Fu und Jiu-Jitsu. Die oberste Richtlinie in diesen Sportarten ist die, dass keiner der Kämpfenden bleibende Schäden davontragen darf. Vom Grundgedanken sind Kampfsportarten nicht zu Verteidigungszwecken gedacht, wobei sie sich im Notfall aber durchaus dazu eignen. Anders sieht es mit der Kampfkunst aus, in der im Prinzip alles erlaubt ist und bei der ein Kampf dann endet, wenn der Gegner entweder aufgibt oder ausgeschaltet ist. In der Selbstverteidigung gilt es, sich zu schützen und so eignen sich Kampfkunsttechniken ideal dafür Angreifer abzuwehren und Leib und Leben zu schützen.



Kursangebote für Selbstverteidigung

Das Unternehmen Trust Material Arts aus Rudersberg bietet an verschiedenen Standorten Kurse zur Selbstverteidigung, auch speziell für Männer, an. Im theoretischen Teil lernen sie die rechtlichen Grundlagen zu einer Notwehrsituation ebenso, wie Techniken diese Situation durch Deeskalation zu vermeiden. Wenn dennoch eine Vermeidung nicht möglich ist, erlernen sie im praktischen Teil der Kurse geeignete Notfallstrategien, Schlag- und Tritttechniken sowie Verteidigungstechniken. Darüber hinaus wird ihnen vermittelt, wie sie Gefahrensituationen einschätzen und Konfliktsituationen erkennen können. Ein zusätzlicher Nutzen daraus ist die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Erhöhung der allgemeinen körperlichen Kondition und nicht zuletzt die Stärkung ihres Selbstwertgefühles und die Optimierung ihrer Körpersprache.

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Allgemein, Hanteltraining

Hanteltraining für die optimale Selbstverteidigung

Hanteltraining für die optimale Selbstverteidigung

Krafttraining hat viele gesundheitliche Vorteile und lässt einen sportlicher aussehen. Aber Hanteltraining verhilft einem auch zu besserer Selbstverteidigung. Im Folgenden werden die Vorteile erklärt, die der Kraftsport ermöglicht, um sich selbst besser und effektiver zu verteilen.

Das wichtigste in Kürze

Krafttraining hat sehr viele gesundheitliche Vorteile, die von Frauen und Männern genutzt werden sollten.

Für eine effektivere Selbstverteidigung sollte man darauf achten nicht nur die äußere Muskulatur zu trainieren, sondern auch die Tiefenmuskulatur.

Es gibt auch noch andere Aspekte beim Training, wie die Beweglichkeit und Explosivkraft, die zusätzlich trainiert werden sollten, um ein optimales Trainingsprogramm zu erstellen.

Hanteltraining - was bewirkt es?

Hanteltraining hilft Ihnen dabei fitter und besser auszusehen, aber wie soll es hilfreich sein für die Selbstverteidigung? Bei Selbstverteidigung geht es darum einen möglichst stabilen Stand zu haben bei einem Angriff. Falls Sie offensiv gegen Ihren Gegner antreten möchten, benötigen Sie dafür Kraft, Ausdauer und Schnellkraft. Dies kann alles durch intensives und korrektes Hanteltraining verbessert werden. Der beste Trainingsplan besteht dabei aus hohem Trainingsvolumen, Dehnübungen, Cardiotraining und Schnellkraftübungen. Diese Kombination ist optimal um in einem Notfall sich selbst verteidigen zu können.

Anfänger sollten sich bestenfalls einen Trainingsplan von einem professionellen Trainer erstellen lassen, der am besten die Ziele erfüllt. Hierbei sollte Fokus wirklich auf Kraft gelegt werden und nicht nur den puren Muskelaufbau wie im klassischen Bodybuilding.

Zu viel Muskelmasse wirkt einschüchtern auf den Gegner, somit sind Sie damit im Vorteil. Allerdings sind bei einem sehr massigen Körperbau einige Bewegungen nur eingeschränkt möglich und dadurch weniger geeignet für Kampfsport. Das sich explosionsartige Verteidigen ist somit nicht möglich.

Für viele Übungen benötigt man zunächst auch kein Fitnessstudio-Abonnement. Grundübungen können mit dem Eigengewicht Zuhause trainiert werden. Später kann man sich ein Hantel-Set für zuhause dazu holen. Cardio können Sie draußen an der frischen Luft betreiben und HIIT-Workouts helfen einem bei der Schnellkraft. Jedoch sollten Sie darauf achten, dass Sie stets eine progressive Steigerung anstreben, sodass Ihr Körper trainiert wird und sich weiterentwickeln kann. Somit ist der Kauf von Hantel-Equipment oder der Gang zum Fitnessstudio ab einem gewissen Trainingslevel unumgänglich.

Die wichtigsten Fragen im Überblick

Können Frauen auch Hanteltraining betreiben?

Selbstverständlich ist jegliche Art von Kraftsport auch für Frauen geeignet. Die Angst vor riesigen Muskelmassen ist absolut unbegründet, da das Muskelwachstum bei Frauen viel langsamer ist als bei Männern.


Welche Übungen mache ich am besten als Anfänger?

Zunächst sollte sogenannte compound Übungen, also Grundübungen wie Kniebeugen oder Deadlifts trainiert werden. Diese bauen die Grundmuskulatur schnell auf und der gesamte Körper wird beansprucht.


Welche Körperteile sollte man für die Selbstverteidigung am besten trainieren?

Am besten alle! Für die Stabilität ist allerdings die Beinmuskulatur wohl am wichtigsten.


Sollte man viel Gewicht nehmen oder viele Wiederholungen machen?

Eine Mischung aus beidem ist am besten. Viele Wiederholungen sorgen für einen schnellen Kraftaufbau und können Explosivkraft besser trainieren. Ein hohes Trainingsgewicht sorgt für den Muskelaufbau und somit einen stabileren Körperbau.


Fazit

Wie Sie sehen, birgt der Kraftsport beziehungsweise das Hanteltraining viele Vorteile, als nur das tolle Aussehen. Man ist fitter, gesünder und ist besser gewappnet für die Selbstverteidigung im Notfall. Sie sollten sich am besten von einem Profi beraten lassen, wie Ihr persönlich idealer Trainingsplan auszusehen hat und wie Sie sich am besten vorbereiten können.

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Allgemein, Kampfkunst, Taekwondo

Taekwondo – vom Anfänger zum Meister

Taekwondo – vom Anfänger zum Meister

Ich erinnere mich noch genau, wie ich Taekwondo angefangen habe, vor über 37 Jahren. Damals dachte ich, gerade Weißgurt, einen blauen Gürtel, dass schaffe ich nie. Einmal gar Schwarzgurtträger zu sein, in der ersten Reihe zu stehen, daran wagte ich gar nicht zu denken. Aber eines habe ich mir vorgenommen, wenn ich eine Gürtelprüfung mache dann aber auch nur wenn ich selbst der Überzeugung bin, die nächst höhere Stufe erreicht zu haben. Ein “Gürteljäger” wollte ich nicht sein und so habe ich pro Jahr nur eine Prüfung abgelegt!


Der Einstieg

Taekwondo ist ein faszinierender Sport, nahezu jede Art der sportlichen Bewegung wird beim Taekwondo ausgeübt. Breitensport für Jung und Alt, Philosophie und Meditation oder moderner Wettkampfsport, der Einzug in den olympischen Zirkel gefunden hat.

Eines ist aber fast bei allen asiatischen Sportarten gleich, man erkennt den Stand des Schülers anhand der Gürtelfarbe, wobei die einfache Grundregel gilt, je dunkler die Farbe des Gürtels, desto höher der Grad und somit der Leistungsstand.

Meistens fängt man Taekwondo an, weil man sich zu verteidigen lernen möchte und gleichzeitig fit sein will. Die erste Prüfung wird in der Regel mehr aus Jux, denn aus Absicht heraus gemacht. Die Gürtelrangfolge und die jeweiligen Schülergradbezeichnungen sehen so aus: Der Einstieg erfolgt mit dem 10. Kup (koreanische Bezeichnung für Schülergrad), sprich mit dem weißen Gürtel, nach zirka vier Monaten erfolgt die erste Prüfung zum 9. Kup, sprich dem weiß-gelben Gürtel. Hier handelt es sich um einen weißen Gürtel, an dessen Enden gelbe Streifen angebracht sind.

Mit ungefähr diesem zeitlichen Abstand geht es dann von einer Gürtelprüfung zur nächsten:

Weiß Gürtel (10. Kup)
Weiß-Gelb Gürtel (9. Kup)
Gelb Gürtel (8. Kup)
Gelb-Grüner Gürtel (7. Kup)
Grüner Gürtel (6. Kup)
Grün-Blauer Gürtel (5. Kup)
Blauer Gürtel (4. Kup)
Blau-Roter Gürtel (3. Kup)
Roter Gürtel (2. Kup)
Rot-Schwarzer Gürtel (1. Kup)

Nach dem Schülergrad kommen die Meistergrade (schwarzer Gürtel). Hier beginnt die Zählweise mit eins, also 1. Dan, 2. Dan und so weiter. Die letzte mögliche Prüfung, die in Deutschland gemacht werden kann (ansonsten geht es zum “Mekka” des Taekwondo, nach Korea) ist der Großmeistergrad, der 7 Dan. Davon gibt es in Deutschland nur eine Handvoll.


Vom Leichten zum Schweren

Das Schöne am Taekwondo – Prüfungen ist, dass einem der Einstieg wirklich leicht gemacht wird. Es wird nichts verlangt, was nicht im Training gemacht wird. Bei den Anfängergraden werden die Stellungen geprüft sowie einfache Fuß – und Handtechniken. Es geht immer vom Einfachen zum Komplexen, vom Leichten zum Schweren.
Zwei Schwerpunkte gibt es bei allen Prüfungen: Partnerübungen und Poomse (eine stilisierte Form des Kampfes).
Bei den Partnerübungen kommt es darauf an, zu zeigen, dass man die Techniken exakt beherrscht. Je höher der Grad, desto schwieriger die Partnerübungen.
Letztendlich münden diese Partnerübungen einmal zu einem kontrollierten Freikampf und zum anderen in die Selbstverteidigung. Hier muss der Schüler dann zeigen, dass er Techniken auch auf unbekannte Sachverhalte anwenden kann. Auf dem Weg zum Freikampf gibt es feine Abstufungen, um den Perfektionsgrad der Techniken zu überprüfen. So spielen beispielsweise Zielübungen auf eine Pratze (Schlagkissen), die bewegt wird, eine wichtige Rolle. Schlagkraft, Zielgenauigkeit und Abstandsgefühl fließen hier in die Bewertung mit ein.

Die andere Säule des Taekwondo ist die Form, Poomse genannt. Bei der Poomse handelt es sich um eine Aneinanderreihung von Techniken, einen Kampf gegen einen imaginären Gegner. Auch hier gilt mehr oder weniger die Regel: je höher der Grad des Schülers, desto schwieriger die Abläufe der Form.

Ziel der Poomse ist, einen stilisierten Kampf gegen einen und auch mehrere Gegner darzustellen. In einer Poomse finden sich viel Metaphern. Einen festen, großen und wuchtigen Gegner, der wie ein Sturm über dich herfällt, kann nicht mit brachialer Kraft, sondern nur mit Nachgiebigkeit besiegt werden. “Beuge dich wie eine Weide im Wind, lass den Sturm über dich hinwegrauschen und richte dich danach wieder auf, um für die nächste Situation bereit zu sein”. Dahinter versteckt sich eine Kinderweisheit: ein kleiner Schuljunge wird von dem Klassenrüpel angegriffen. Jener weicht nur minimal aus, lässt vielleicht sogar noch sein Bein stehen, so dass der Große darüber stolpert.

Dieses Prinzip, das Harte gegen das Weiche, zieht sich durch jede Form (Poomse), durch das ganze Taekwondo. Von der ersten Taekwondo – Stunde an lernt der Schüler, dass man mit roher Kraft nichts ausrichten kann. Köpfchen und Disziplin sind verlangt, um andere zu besiegen. Damit eignet sich Taekwondo auch in idealer Weise als Selbstverteidigungssystem für Frauen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass bei einem Anfängerkurs rund die Hälfte Frauen sind. Auch bei den Gürtelprüfungen (auch in den höheren Rängen) ist dieser Trend feststellbar.

Während beim Kampf insbesondere die jüngeren Sportlerinnen und Sportler gefordert sind, kann die Poomse bis ins hohe Alter hinein ausgeführt werden. Bei der Poomse ist es oft sogar so, dass die Ästhetik und die Feinheit der Bewegungen von den älteren Sportlern besser “rüber gebracht” wird, als von jungen, ungestümen Sportlern. Poomse hat auch etwas mit Reife zu tun.
Bei einer Gürtelprüfung sind Geschlecht, Konstitution und insbesondere das Alter in besonderem Maße zu berücksichtigen. Dies führt oft zu Missverständnissen, besonders bei jungen und noch nicht höher graduierten Schülern. Denn mit der (scheinbar) gleicher Leistung kann ein jüngerer Sportler durch eine Gürtelprüfung fallen, während hingegen sein wesentlich älterer Kollege eine Belobigung für sein Können erhält.

Der Meister

Der Sprung vom Schüler zum Meister ist ein richtiger Einschnitt in einem “Taekwondo – Leben”. Dieser Sprung ist weit und schwer. Zirka 50 Prozent benötigen einen zweiten Anlauf. Woher rührt nun diese Schwierigkeit (Vorbereitung vorausgesetzt)? Bei einer Kup-(Schüler-)Prüfung wird nicht Perfektion in jeder Situation erwartet. Man kann hier durchaus eine Schwäche mit einer Stärke ausgleichen.
Nicht so bei einer Dan-(Meister oder Schwarzgurt) Prüfung. Hier muss der angehende Schwarzgurtträger in jedem Fach ein gewisses Mindestmaß an Können aufweisen. Ein Ausgleich ist nicht möglich. Auch wenn der Prüfling in bestimmten Fächer (Selbstverteidigung, Partnerübungen, etc.) außergewöhnlich gut ist, darf er sich in anderen Fächern keinen “Schnitzer” erlauben.

Die schwierigste Meisterprüfung ist wohl die zum dritten Dan. Bis dahin hat man ungefähr zehn Jahre Taekwondo “auf dem Buckel”. Die Prüfung zum dritten Dan ist die letzte echte Leistungsprüfung. Hier darf sich der Prüfling in keinem Fach eine Schwäche erlauben. Alle Techniken müssen exakt, präzise und kraftvoll sein und entsprechend der Situation im richtigen Zusammenhang angewendet werden. So muss sich der Prüfling beispielsweise in der Disziplin Selbstverteidigung frei gegen mehrere Gegner mit und ohne Waffen währen können, ohne dabei gegen den Selbstverteidigungsparagraphen zu verstoßen – falls man dagegen verstößt, fällt man durch die Prüfung. Träger/innen des dritten schwarzen Gürtels (3. Dan) können auf ihre Leistung stolz sein.

Nach dem dritten Dan kommen die Lehrer- und Großmeistergrade. Der Schwerpunkt liegt hier auf dem Vermitteln des Taekwondo. Träger solcher hohen Meistergrade sind durch die Bank Trainer oder Lehrer und können in der Regel auf mindestens 20 Jahre Taekwondo zurückblicken.

Heute habe ich den 5. Dan und über 37 Jahre Taekwondo hinter mir, aber mich beschleicht immer noch das Gefühl, erst am Anfang des Taekwondo zu stehen.
Denn im Leben lernt man nie aus, sondern immer etwas dazu!
Das gesamte Leben ist ein großer Lernprozess!

Gesellschaftlicher Stellenwert

Sozusagen als Nebeneffekt werden beim Taekwondo mehrere Fähigkeiten erlernt bzw. verfeinert, die man sich auf andere Weise nur mühsam aneignen kann. So ist Taekwondo beispielsweise neben der Verbesserung der Koordinationsfähigkeiten und der Bewegungsmotorik auch hervorragend dazu geeignet, die Konzentration, die körperlichen Fitness, das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl erheblich zu steigern.

Taekwondo und Kinder
Schon alleine wegen dieser positiven Aspekte ist Taekwondo besonders dazu geeignet, die Entwicklung von Kindern in körperlicher und geistiger Hinsicht zu fördern. Es gibt aber auch noch andere Gründe, weshalb sich Taekwondo als eine Art Erziehungshilfe herauskristallisiert hat. Von der ersten Stunde an wird den Kindern klar gemacht, dass die Fairness zum obersten Prinzip gehört. Die Kinder lernen sehr schnell, dass man die Schwäche eines anderen nicht ausnutzt.

Da die Farbe des Gürtels beim Taekwondo – Sport ein äußeres Zeichen des Könnens symbolisiert, ist jedes Kind – und selbstverständlich auch jeder Jugendliche oder Erwachsene – bestrebt, an der nächsten Gürtelprüfung teilzunehmen. Um die Prüfung zu bestehen, lernen Kinder ganz schnell, dass man sein Ziel erreichen kann, wenn man sich dafür einsetzt. Viele Eltern können ein Lied davon singen, denn nicht selten werden vor Gürtelprüfungen die Sesselgarnituren verschoben, damit das Kind im Wohnzimmer genug Platz zum Üben hat.

Taekwondo als Schulsport
Nicht ohne Grund wurde Taekwondo in einigen Bundesländern für den Differenzierten Sportunterricht (DSU) zugelassen. Mit der Zusammenarbeit der Eltern und der TKD Verbänden konnte man das Kultusministerium von der positiven Seite des Taekwondo überzeugen, und der Zugang in den Turnhallen der Schulen wurde möglich. Es spricht für die flexible und offene Art des Ministeriums, dass man dort bereit war und ist, zum Wohle der Kinder neue Wege zu gehen.

Taekwondo in der Justizvollzugsanstalt
Nach viel Überzeugungsarbeit bei den Skeptikern wurde auch schon in einigen JVA´s Taekwondo – Kurse durchgeführt.
Das Ergebnis des Projektes übertraf alle Erwartungen. Bereits nach den ersten Trainingseinheiten stellte die Diplom-Psychologen der JVA fest, dass bei den Frauen und Männern eine ruhigere und zufriedenere Umgangsart sich breit machte. Sie bestätigten ferner, dass sie seit dem Training viele Gespräche führen konnten, die vorher undenkbar waren.

Vergangenheit

Wenn man es genau nimmt, ist Taekwondo eine relativ junge Sportart. In der heute betriebenen Art wurde diese Kampfkunst nämlich erst vor etwas mehr als 40 Jahren “entwickelt”. Die Ursprünge des Taekwondo liegen aber dennoch in der historischen Frühgeschichte Koreas, das sich vor ca. 2000 Jahren aus den Königreich Koguryo, Paekche und Silla zusammensetzte. Überlieferungen zufolge übten sich die Soldaten der damaligen Zeit in der waffenlosen Kampfkunst, dem sogenannten Subak. Im wesentlichen handelt es beim Subak um eine spielerische Art des unbewaffneten Kampfes, das auch in der einfachen Bevölkerung regen Zuspruch fand.
Das Hauptaugenmerk wurde hierbei jedoch nicht so sehr auf die Kampftechnik gelegt, sondern diente vielmehr dem gesundheitlichem Aspekt, der Körperertüchtigung und natürlich auch der Selbstverteidigung.
Im Gegensatz zum damals auch in Europa betriebenem Zweikampf war aber beim Subak nicht nur der Einsatz der Fäuste erlaubt, sondern auch alle anderen Körperpartien, wie beispielweise das Knie. Im Laufe der Zeit entwickelten sich immer akrobatischere Techniken, die mit den Füßen, Ellbogen und Händen ausgeführt wurden.

Im Jahre 630n Chr. Wurde im Königreich Silla die Organisation Hwa Rang gegründet, der sowohl der Adel als auch hochrangigen Personen angehörten. Um die drei Königreiche zu vereinen, brauchte man eine schlagkräftige Truppe. Aus diesem Grunde widmeten sich die Ritter aus Silla dem Studium der Kampfkünste, um sowohl ihren Körper als auch ihren Geist zu trainieren. Dem Samguk-Yusa zufolge, einem koreanischen Geschichtsdokument, soll es sich bei diesen Kampfkünsten um die Grundform des heutigen Taekwondo gehandelt haben. Im Jahre 668n Chr. gelang die Vereinigung der drei Königreiche unter der Führung der Hwa Rang und unter Hilfe von befreundeten chinesischen Truppen.

Aus allen bekannten und von Generation zu Generation überlieferten Techniken entwickelte sich bis gegen Ende des 17. Jahrhunderts das Takyon, dem Vorläufer des heutigen modernen Taekwondo, bei dem das Hauptaugenmerk auf die Fußkampftechniken gelegt wurde. Auch von diesem Kampfstil entwickelten sich im Laufe der Zeit neue Stilrichtungen.

Von 1909 bis 1945, also während der japanischen Besatzungszeit, wurde die Ausübung aller koreanischen Kampfkünste verboten. Bereits ein Jahr nach der Befreiung gab es die ersten Versammlungen der größten Kampfsportschulen, bei denen versucht wurde, alle Kampfstile zu vereinen. Im April 1955 einigten sich die führenden Kampfsportexperten auf den Namen Taekwondo.

Die ersten Leiter der Organisation erkannten die Möglichkeiten für die Verbreitung und das Wachstum dieser Sportart und benutzten ihre Autorität, um Lehrer und Demonstrationsgruppen in die ganze Welt zu schicken.
Unter den bekanntesten Großmeistern die Taekwondo in Europa speziell in Deutschland bekannt gemacht haben, waren Großmeister
KWON JAE HWA und General CHOI HONG HI.

Auch mit den in Deutschland stationierten Amerikanern wurde der Taekwondo – Sport nach Deutschland importiert und fand schnell eine relativ kleine Anhängerschaft, die ihre neue Sportart fanatisch betrieb und mit einem, missionarischem Eifer die Werbetrommel rührte.

Im Herbst 1965 besuchte eine koreanische Taekwondo – Delegation verschiedene deutsche Städte, und führte unter den ungläubigen Augen der deutschen Medien die neue Sportart vor. Die meisten Journalisten waren offensichtlich von den blitzschnellen und zugleich präzise ausgeführten Bewegungen fasziniert, allerdings konnten sie sich keinen Reim darauf machen, weshalb ziemlich schmächtige Koreaner markerschütternde Schreie ausstießen, um danach dicke Bretter mit den Händen und Füßen durchzuschlagen.
Entsprechend zynisch fielen die meisten Kommentare aus.

Im September 1968 wurde Taekwondo beim Deutschen Judo Bund (DJB) als eine Sektion aufgenommen, bereits zwei Monate später fand in München die erste offizielle Deutsche Taekwondo – Meisterschaft statt, an der damals übrigens nur Männer teilnehmen durften. Erst ab 1975 gab es für die Frauen die Möglichkeit, bei Deutschen Meisterschaften an den Start zu gehen.

Im Mai 1973 wurde in der Sportarena des Kukkiwon, dem Taekwondo – Zentrum der World Taekwondo Federation (WTF), die erste offizielle Weltmeisterschaft der Herren ausgetragen, seit dieser Zeit werden diese im zweijährigem Rhythmus wiederholt. Seit 1979 gehen auch Frauen bei Weltmeisterschaften an den Start.

Als Sektion des Deutschen Judo Bundes führte Taekwondo einige Jahre ein Schattendasein. Dieses änderte sich erst 1971, als Heinz Marx den deutschen Verband mit damals 525 Mitgliedern übernahm und beharrlich für den Aufbau sorgte.
Trotz der Initiative von Heinz Marx herrschte in Deutschland ein verbandspolitisches Desaster. Wegen der Profilierungssucht vieler Kampfsportler wurden unzählige Verbände ins Leben gerufen – die allerdings auch ebenso schnell wieder in der Versenkung verschwanden.

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